Hakenkreuze

Mai 17, 2008 - Leave a Response

In Asien gibt es unglaublich viele Hakenkreuze. Die sind naemlich ein sehr altes religioses Symbol. Ich hab zwar noch nicht ganz verstanden, wofuer, aber auf jedenfall irgendwas friedliches. So prangt z.B. auf dem Big Buddha auch eins (wenn auch “falschrum”). Naja, der Adolf hat halt geklaut wo er nur konnte…

Hier gibts noch mehr.

Buddhismus

Mai 17, 2008 - Leave a Response

HC, eine Kommilitonin aus Singapur, ist Buddhistin und isst deshalb kein Rindfleisch. Denn Rinder sind sehr nuetzliche Tiere, und da waere es doch echt fies, die dann auch noch zu essen.

Find ich irgendwie ne bessere Begruendung als “unrein” oder “heilig”…

Verboten, verboten, verboten

April 29, 2008 - Leave a Response

Hong Kong ist ja bekanntlich die Stadt der vielen Verbote (ok, Singapur ist wahrscheinlich schlimmer). Ueberall, wo in Deutschland “verboten” draufsteht, steht in Hong Kong noch dabei, wieviel man zahlen muss, ob das die Maximalstrafe ist oder eine fester Satz ist, und natuerlich, ob es ein Delikt (”offence in the law”) ist.

Schoen dazu: “Do not fuck the vending machine”.

Naja, wenn man dann mal durch ein paar Gesetze Gesetzestext gelesen, und folgendes Juwel, ach was sag ich, das ist ja schon eine Geschichte, gefunden:

Section 147A – Prohibition of signs advertising prostitution
Section 147B – Removal of signs advertising prostitution
Section 147C – Application for recovery of sign

Jaja, so sind die Hong Kongnesen. Fuer alles gibts ein Formular…

Globalisierung (2)

April 16, 2008 - Leave a Response

In einem Hotelzimmer in Vietnam beim rumzappen auf MTV China die European Music Awards finden.

Akademisch schreiben ueben

April 16, 2008 - Leave a Response

Hm, also waehrend meines Bachelors habe ich glaube ich ganze 3 akademische Texte verfasst. Einmal eine Ausarbeitungs fuer ein Proseminar, eine fuer ein Seminar und natuerlich meine Bachelorarbeit.

Waehrend meines Masterstudiums in Deutschland werden es wohl insgesamt 4 werden: 2 Seminare, eine Studienarbeit und die Masterarbeit. Halt, mit Nebenfach dann doch eher 5. In insgesamt 2 Jahren.

In Hong Kong krieg ich wohl in einem Semester schon 3 Texte zusammen: 2 Berichte ueber Projekte und eins ueber ein Paper. Hier ist es naemlich durchaus ueblich, ein Mini-Seminar oder Mini-Softwareprojekt noch in die Vorlesung reinzubasteln. Dafuer gibts dann auch keine “echten” Seminare, zumindest nicht so, wie man das in Deutschland kennt.

Ist aber echt gut, das akademische Schreiben zu ueben. Man kriegt fast schon Routine. Dafuer sinkt natuerlich die Qualitaet der einzelnen Arbeit. Insbesondere, wenn man um 15 Uhr erfaehrt, dass die Deadline um 12 Uhr war, und das Paper, ueber das man schreibt, noch nicht mal gelesen hat. Ist aber anscheinend nicht weiter negativ aufgefallen :)

Supermarkt verschenkt Geld

April 16, 2008 - Leave a Response

Der Vietnamesische Dong ist ja nunmal nicht so viel wert. Fuer einen Euro kriegt man ca. 25.000 Dong. Meistens sind die Preise in vielfaches von Tausend Dong. Ausser natuerlich im Supermarkt. Da ist das wohl weltweit gleich, man kann ja nix fuer 10.000 Dong verkaufen, nein man kriegt das fuer 9,900 Dong viel besser los. Und wenn man dann ein paar Sachen einkauft, und z.B. 20,200 Dong zahlen muss, und denen eine 50,000er gibt, kriegt man wieviel zurueck? Genau 30,000. Der gute halbe Euro-Cent wird einem geschenkt. Ist wirklich das erste mal weltweit, dass es ein Supermarkt nicht so genau nimmt…

Globalisierung (1)

April 13, 2008 - Leave a Response

In einem Supermarkt in Hue (Vietnam) “Cherry Lady” von Modern Talking hoeren.

“Ich sammle Geld”

März 24, 2008 - Leave a Response

Am ersten Tag, als ich mir Sandalen gekauft hab (meine guten leider in Deutschland vergessen), wurde ich im Laden gefragt, ob ich ein paar Euro-Muenzen in Vietnam-Dong tauschen koennte. Naja, wird wohl ein doofer Touri in Euro gezahlt haben und jetzt kriegen sie das nicht umgetauscht, dachte ich und hab Ihnen den Ueberschlagskurs 1:25,000 gegeben.

Hier wird man aber ab und zu, insbesondere in tourismus-intensiven Gegenden, gefragt, ob man nicht ein paar Muenzen verschenken koenne: “Ich sammle Muenzen”.

Naja, den Rest kann man sich ja denken.

We dont want no Spielgeld

März 24, 2008 - Leave a Response

Die handvoll Dollar, die mir Mami und Papi mitgeben haben, waren echt schwer loszuwerden, hier in Vietnam. Zwar rechnen hier alle Haendler noch gerne in Dollar, aber wenn man sie vernuenftig umtauschen will, hoert man: “We stopped trading Dollar in this town.” (oder “…time”?)

Der Dollar faellt so schnell, dass wenn die Wechselbuden das Dollar-Bargeld im grossen Batzen umgetauscht haben, der schon wieder noch weniger wert ist. Ist auch anscheinend ein globales Phaenomen.

Und in der Wechselstube in der Touristeninfo gehts dann naetuerlich doch.

lange nicht gebloggt…

März 24, 2008 - Leave a Response

Aber da ist das Internet schuld! Irgendwie kann ich in Vietnam, mit Ausnahme von Hanoi, auf mein Blog nicht zugreifen…

Naja, wenn ich mal mehr Zeit hab, lad ich mehr als das eine Bild hoch… aber das wird wohl noch dauern, bis ich wieder in Hong Kong bin, am Sonntag.