Hm, also waehrend meines Bachelors habe ich glaube ich ganze 3 akademische Texte verfasst. Einmal eine Ausarbeitungs fuer ein Proseminar, eine fuer ein Seminar und natuerlich meine Bachelorarbeit.
Waehrend meines Masterstudiums in Deutschland werden es wohl insgesamt 4 werden: 2 Seminare, eine Studienarbeit und die Masterarbeit. Halt, mit Nebenfach dann doch eher 5. In insgesamt 2 Jahren.
In Hong Kong krieg ich wohl in einem Semester schon 3 Texte zusammen: 2 Berichte ueber Projekte und eins ueber ein Paper. Hier ist es naemlich durchaus ueblich, ein Mini-Seminar oder Mini-Softwareprojekt noch in die Vorlesung reinzubasteln. Dafuer gibts dann auch keine “echten” Seminare, zumindest nicht so, wie man das in Deutschland kennt.
Ist aber echt gut, das akademische Schreiben zu ueben. Man kriegt fast schon Routine. Dafuer sinkt natuerlich die Qualitaet der einzelnen Arbeit. Insbesondere, wenn man um 15 Uhr erfaehrt, dass die Deadline um 12 Uhr war, und das Paper, ueber das man schreibt, noch nicht mal gelesen hat. Ist aber anscheinend nicht weiter negativ aufgefallen