Hong Kong ist ja bekanntlich die Stadt der vielen Verbote (ok, Singapur ist wahrscheinlich schlimmer). Ueberall, wo in Deutschland „verboten“ draufsteht, steht in Hong Kong noch dabei, wieviel man zahlen muss, ob das die Maximalstrafe ist oder eine fester Satz ist, und natuerlich, ob es ein Delikt („offence in the law“) ist.
Schoen dazu: „Do not fuck the vending machine“.
Naja, wenn man dann mal durch ein paar Gesetze Gesetzestext gelesen, und folgendes Juwel, ach was sag ich, das ist ja schon eine Geschichte, gefunden:
Section 147A – Prohibition of signs advertising prostitution
Section 147B – Removal of signs advertising prostitution
Section 147C – Application for recovery of sign
Jaja, so sind die Hong Kongnesen. Fuer alles gibts ein Formular…